Hessisches Institut für Pflegeforschung

  Prof. Dr. Ulrike Schulze  
     

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Prof. Dr. phil. Ulrike Schulze
 

 

Kontakt:

Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences

Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit (Fb4)

 

Gebäude 2, Raum 224

Nibelungenplatz 1

60318 Frankfurt a. M.

 

Tel.: 069/1533-2845

Fax: 069/1533-2809

 

E-Mail: uschulze@fb4.fh-frankfurt.de

 

Sprechzeiten im Wintersemester 2008/ 2009:

Montags von 13 – 14 Uhr und nach Vereinbarung

(falls Sie mich tel. nicht erreichen, senden Sie mir bitte eine e-mail)

 

Sprechzeiten im Sommersemester 2009

Dienstags von 11 – 12 Uhr und nach Vereinbarung

(falls Sie mich tel. nicht erreichen, senden Sie mir bitte eine e-mail)

 

Vita:

 

Frau Prof. Dr. Schulze ist am 17.03.1962 geboren. Nach der Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife 1981 schloss sie ihre Ausbildung zur Krankenschwester 1984 ab. 1991 absolvierte Frau Prof. Dr. Schulze ihr Studium der Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt „Soziale Gerontologie und Geragogik“ an der Universität Dortmund als Diplom Pädagogin. Danach promovierte sie 1997 im Fach Soziologie zur Dr. phil.

 

Von 1997 bis 1998 war Frau Prof. Dr. Schulze als Mitarbeiterin in Lehre und Forschung im „Modellstudiengang Pflegemanagement“ an der FH Münster tätig. Danach arbeitete sie von 1991 bis 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin  im Studiengang „Lehramt an berufsbildenden Schulen/ berufliche Fachrichtung Pflegewissenschaft“ an der Universität Osnabrück. Seit dem Sommersemester 2006 ist sie Professorin für „Pflegewissenschaft/ Klinische Pflege“ an der FH Frankfurt am Main.

 

Zunächst arbeitete Frau Prof. Dr. Schulze von 1985 bis 1991 und 1996 in der stationären und ambulanten Krankenpflege. Später leitete sie von 2001 bis 2004 das NRW-Landesprojekt „LIMITS. Selbstbestimmung in der letzten Lebensphase“. Seit 1998 lehrt sie die Fächer Pflegewissenschaft und Gerontologie in der Fort- und Weiterbildung von mittleren Führungskräften in der Pflege.

 

näheres zur Curriculum vitae siehe hier

 

 

Arbeitsschwerpunkte:

 

Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen auf den Gebieten pflegewissenschaftlicher und gerontologischer Fragestellungen, wie Palliative Care (Selbstbestimmung in der letzten Lebensphase) und Fragen der klinischen Pflege. Diesbezüglich absolviert Frau Prof. Dr. Schulze derzeit eine Weiterbildung im Aktivitas-Konzept® (Beckmann).

Darüber hinaus arbeitet sie zu didaktischen/ fachdidaktischen Themen. Ihr Schwerpunkt dabei liegt in der Konzipierung von Seminaren zur Praxisanleitung und in der Verzahnung von klinischer Pflege und Pflegetheorie im Rahmen didaktischer Überlegungen.

 

 

Zudem ist Frau Prof. Dr. Schulze an der FH Frankfurt am Main im Rahmen der Internationalisierung der Pflegestudiengänge tätig.

 

 

 

Lehre im Wintersemester 2008/ 2009

 

Projekt ´Palliative Care`;

Diplomstudiengang Pflege; 5. Semester

         e-learning-Kurs: Schulze: Palliative Care

Reflexion des Berufspraktischen Semesters;

Diplomstudiengang Pflege; 5. Semester

         e-learning-Kurs: in diesem Semester nicht angeboten

Lehren und Lernen in Aus-, Fort- und Weiterbildung; M 19b;

B Sc Allgemeine Pflege mit Schwerpunkt ´Casemanagement/ Gesundheitsförderung`;

3. Semester

e-learning-Kurs: Schulze: Lehren und Lernen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung

Aufbaumodul II/ M 16a, Unit 4: Klinik;

B Sc Allgemeine Pflege; 3. Semester

Grundlagenmodul/ M 15a, Unit 4: Menschen mit dementieller Erkrankung; Unit 3: Erholung;

B Sc Allgemeine Pflege; 1. Semester

e-learning-Kurs: Beckmann/ Drauschke/ Dunajtschik/ Müller-Hesselbach/ Schulze:

M 15a Grundlagenmodul WS 08/09

 

 

Lehre im Sommersemester 2009:

 

Reflexion des Berufspraktischen Semesters;

Diplomstudiengang Pflege; 6. Semester

         e-learning-Kurs: Schulze: B(erufs)P(praktisches)S(emester)

Aufbaumodul I/ M 16a, Unit 4: Klinik;

B Sc Allgemeine Pflege; 2. Semester

Aufbaumodul I/ M 16a, Unit 3: Empfindung;

B Sc Allgemeine Pflege; 2. Semester

e-learning-Kurs: Beckmann/ Drauschke/ Dunajtschik/ Müller-Hesselbach/ Schulze:

M 16a Aufbaumodul SS 09

Projektstudium, M 18, Unit 3; Begleitung der Projekte;

B Sc Allgemeine Pflege; 4. Semester

e-learning-Kurs: Schulze: Projektstudium; M 18a, Unit 3: Begleitung

Casemanagement, M 21; Thema ´Palliative Care`;

B Sc Allgemeine Pflege mit Schwerpunkt ´Casemanagement/ Gesundheitsförderung`;

4. Semester

         e-learning-Kurs: siehe Schulze: Palliative Care

Europazertifikat:

s. ´Internationales`

 

 

Internationales:

fb 4/Internationales

 

Als Auslandsbeauftragte für die Pflegestudiengänge an der FH Frankfurt am Main ist Frau Prof. Dr. Schulze u.a. bezüglich folgender Vorgänge ansprechbar bzw. zuständig:

 

bullet

Betreuung von/ Begleitung zu internationalen Exkursionen/ Workshops/ Intensive Progams

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Vorbereitung von Auslandspraktika, Auslandssemestern

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Begleitung bei der Erreichung des Europazertifikates

          Europazertifikat

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Kooperation mit ausländischen Hochschulen

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Vertretung der FH Frankfurt im europäischen Netzwerk der Pflegestudiengänge ´Florence Network`

          Florence Network

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Förderung von Auslandsaufenthalten im Rahmen von EU Förderprogrammen/ DAAD

 

 

Exkursionen/Konferenzteilnahmen mit Ihrer Beteiligung - seit 2007:

 

Varberg/ Schweden: Annual Meeting „Florence Network“; Halmstad University, April 2007

 

Edinburgh/ Schottland: Identität. Napir University, Oktober 2007

 

Lathi/ Finnland: Family Nursing and Child`s Rights. Lathi University of Applied Sciences, April 2008

 

Brno/ Tschechien: Annual Meeting „Florence Network“; Masaryk University, April 2008

 

Den Haag, Holland: Masterclass Palliative Care, The Hague, University of Applied Sciences, Oktober/November 2008

Masterclass Palliative Care

 

In Vorbereitung sind:

 

Lathi/ Finnland: Family Nursing and Child`s Rights. Lathi University of Applied Sciences, April 2009

 

Den Haag, Holland: Annual Meeting „Florence Network“, The Hague, University of Applied Sciences, April 2009

 

Einladung der Kolleg/innen aus Den Haag/ Holland, Brno/ Tschechien und Edinburgh/ Schottland an die FH Frankfurt zur: Masterclass Palliative Care, Part II; Oktober/November 2009

 

 

Aktuelle hochschulrelevante Mitgliedschaften:

 

 

seit 2006

Mitglied der Kommission ´Rahmenlehrplan für die Altenpflegeausbildung in Hessen`, Hessisches Sozialministerium (HSM)
 

  seit 2006 Mitglied des Ausschusses ´Internationales (AusInt`l)` des Fb 4 – Soziale Arbeit und Gesundheit - der Fachhochschule Frankfurt
 
  seit 2007 Koordinatorin (ECo: European Coordinator) der Hochschulmitgliedschaft FH Frankfurt im europäischen Netzwerk: The Florence Network for Nursing and Midwifery
 
  seit 2007 Mitglied in der Arbeitsgruppe Verbesserung der Sterbebegleitung bei der Hessischen Landesregierung (als Vertreterin des Fachbereichs), Hessisches Sozialministerium (HSM); Mitglied der Unterarbeitsgruppe ´Sterbebegleitung in Altenpflegeheimen`
 
 

 

seit 2008

Mitglied im Institutsrat des Hessischen Instituts für Pflegeforschung (HessIP)
HessiP
 
  weitere Mitgliedschaften
   

Publikationen

 

 
Buchveröffentlichungen:

 

 

1997

Handlungslernen im Feld geriatrischer Pflege. Ein Konzept zur Initiierung von Lernprozessen. Oberhausen
 

2004

Schulze, U. & S. Niewohner (Hg.): Selbstbestimmt in der letzten Lebensphase – zwischen Autonomie und Fürsorge. Impulse aus dem Modellprojekt LIMITS Münster. Münster
 

Buchbeitrag:

 

 

1999

Praxissemester – Moratorium oder Berufseinstieg? Ergebnisse der Evaluation. In: Bock-Rosenthal, E. (Hg.): Professionalisierung zwischen Praxis und Politik. Der Modellstudiengang Pflegemanagement an der Fachhochschule Münster. Bern, S. 240-256
 

2005

Selbstbestimmt in der letzten Lebensphase – Im Spannungsfeld von Autonomie und Fürsorge. In: Klie, Th.; Buhl, A.; Entzian, H.; Hedke-Becker, A.; Wallrafen-Dreisow, H.: Die Zukunft der gesundheitlichen, sozialen und pflegerischen Versorgung älterer Menschen. Frankfurt a. M., S. 122-132

 

2007

Eierdanz J., Eng, A., Mathes, K. & U. Schulze: Rahmenlehrplan für die Altenpflegeausbildung in Hessen ­ Lernort Praxis. Vorwort. Hessisches Sozialministerium. Wiesbaden

 

Zeitschriftenartikel:

 

 

2001

Öffnen sich bundesdeutsche Berufsschulen der Pflegewissenschaft? Eine Untersuchung zu beruflichen Perspektiven für Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen mit der beruflichen Fachrichtung ´Pflege`. In: PR-INTERNET 9/01, S. 172-181
 

2003

Dornheim, J., Busch, J., Schulze, U. & G. Silberzahn-Jandt: Ein empirisch begründetes Bildungsmodell zur Förderung der kommunikativen Kompetenz in der Pflege. In: PR-INTERNET 3/03, S. 108-123
 

2005

Für ein humanes Sterben. Selbstbestimmung am Lebensende fordert die Unterstützung aller Beteiligten. In: Durchblick: Das Magazin des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. 03/05, S. 11-13
 

2005

Das ungleiche Paar. Klinische Pflege und die Pflegewissenschaft. In: Durchblick: Das Magazin des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. 04/05, S. 8-9
 

2006

Rasante Methodenwechsel in der Pflege. Wie sieht die Zukunft der Pflegepraxis aus? In: Durchblick: Das Magazin des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. 01/06, S. 17-18
 

2006

 „ ... und der Schmerz ist uner „messlich“.“ In: Pflege. Die wissenschaftliche Zeitschrift für Pflegeberufe. S. 324-325, Bern

 

„Graue Literatur“:

 

 

2008

„Leben und Sterben“. Podiumsdiskussion „Empfehlungen zur Verbesserung der Sterbebegleitung in hessischen Altenpflegeheimen“. Dokumentation der 10. Fachtagung. Hessisches Sozialministerium. Wiesbaden
 

Kongressbeiträge:

 

 

2004

Selbstbestimmt in der letzten Lebensphase  –  zwischen Autonomie und Fürsorge. Vortrag: Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie: Älter werden hat Zukunft, Universität Hamburg
 

2007

„Wie wird es sein, wenn es soweit ist … –  Menschenwürde am Ende des Lebens im Altenpflegeheim“  Podiumsdiskussion: 10. Fachtagung „Leben und Sterben“, Hessisches Sozialministerium, Frankfurt

 

Vorträge:

 
2005

Curriculumentwicklung im Pflegebereich - exemplarisch dargestellt an einem empirisch begründeten Bildungsmodell zur Förderung der kommunikativen Kompetenz in der Pflege (Dr. habil. J. Dornheim, J. Busch, Dr. U. Schulze, Dr. G. Silberzahn-Jandt), Vortrag Schulze: AK Geragogik, Jahrestreffen, Bommerholz (Univ. Dortmund)

 

2005

Selbstbestimmt in der letzten Lebensphase  –  zwischen Autonomie und Fürsorge, Ringvorlesung an der FH Münster

 

2005

Stuhlinkontinenz (faecal incontinence) bei Patientinnen und Patienten mit dementieller Veränderung; Probevorlesung FH Frankfurt am Main

 

2006

Erhaltung von Autonomie am Lebensende; Podiumsdiskussion: Katholikentag: Gerechtigkeit in Gottes Angesicht, Saarbrücken

 

2006

Persönliche Haltung und beruflicher Umgang mit dem Phänomen Schmerz, Frankfurter Pflegetag, Klinikum Nordwest

 

2007

„Wie können wir lokal die Palliativversorgung in unseren Kommunen verbessern?“ Vortrag im Rathaus Dreieich/ Langen

 

2008

Self-Determination in the final Phase of Life; Lecture: Masterclass Palliative Care, The Hague, University of Applied Sciences, Den Haag (Holland)

 

 

 

Letzte Aktualisierung 22.03.2010